Ist digital besser? #KUB20XX betrachtet Kunst und Kulturelle Bildung im Digitalen Zeitalter

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Ist digital besser? #KUB20XX betrachtet Kunst und Kulturelle Bildung im Digitalen Zeitalter

17. Dezember 2017

Berlin, 18.12.2017 Rund 150 Vertreter*innen aus Kunst, Wissenschaft, Bildung und Zivilgesellschaft bringt MUTIK am 18. Dezember auf einer fachübergreifenden Netzwerktagung zum Thema Kulturelle Bildung und Digitaler Wandel in Berlin zusammen. Gefördert wird die Veranstaltung mit dem Titel #KUB20XX – Kulturelle Bildung im Digitalen Zeitalter vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). #KUB20XX nimmt sich der Frage an: Wie verändert Digitalisierung die Künste und die Kulturelle Bildung? In Workshops, künstlerischen Installationen, Roundtables und Diskussionen zeigt sie Trends und Potentiale auf und fördert dabei den Austausch der  Akteur*innen aus unterschiedlichen Fachgebieten. Eröffnet wird die Veranstaltung mit einer interaktiven Tanzperformance des international renommierten Künstlers Chris Ziegler. Im Plenum diskutieren neben ihm Dr. Catrin Hannken vom BMBF, Prof. Dr. Benjamin Jörissen von der Universität Erlangen-Nürnberg, Bildungsquerulantin Dr. Anja C. Wagner und Ivana Scharf von MUTIK, moderiert von Marcus Richter. Die interaktiven digitalen Kunstinstallationen stammen von Prof. Ludger Brümmer und Elizabeth Pich sowie den CyberRäubern.

Nie zuvor hat sich unsere Welt so schnell verändert. An den rasanten Fortschritt durch digitale Technologien ist ein gesellschaftlicher Wandel geknüpft. Auch für die Künste und die Kulturelle Bildung sind die Veränderungen von Bedeutung. Digitalisierung beeinflusst die künstlerische Produktion, aber auch die Rezeption und Vermittlung. Ivana Scharf von MUTIK sieht darin eine große Chance, aber auch eine Aufgabe für die Bildung: „Die Digitalisierung hat eine unglaubliche Dynamik. Der digitale Wandel bringt viele Möglichkeiten mit sich, was die Nutzung neuer Technologien aber auch die Form des Mitgestaltens angeht. In den Künsten haben wir großartige Inhalte. Die Kulturelle Bildung sollte jetzt die neuen Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten nutzen. Vor allem auch, um neue Zugänge zu schaffen, besonders für Kinder und Jugendliche, denn sie sind unsere Zukunft.“

MUTIK Die MUTIK gGmbH setzt bundesweite Netzwerkprojekte im Bereich Kultureller Bildung an Schulen um. Die Erfahrung von Kunst und Kultur für alle Schüler*innen zu ermöglichen, ist eine Aufgabe, für die wir uns voller Leidenschaft einsetzen. Dabei arbeiten wir vernetzt im Austausch mit Akteur*innen aus Kunst, Bildung und Politik. Die gemeinnützige MUTIK GmbH wird gefördert durch die Stiftung Mercator.

Pressekontakt: Katja Borch    T_ 030 / 20 21 563 13    katja.borch@mutik.org

Pressemitteilung als PDF zum Download