#KUB20XX LAB Hamburg: Digitale Technologien in der Kunstproduktion

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#KUB20XX LAB Hamburg: Digitale Technologien in der Kunstproduktion

26. Oktober 2018

„Digital ist besser … für mich“ sang schon 1995 Dirk von Lowtzow bei Tocotronic. Wie massiv die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändern würde, haben damals die wenigsten erahnt. Aus Sicht der Künste bilden sich mit dem digitalen Wandel nicht nur neue Themen heraus. Es entstehen auch neue Werkzeuge und Kanäle.

Im Lab „Digitale Technologien in der Kunstproduktion“ stellen zwei Künstler*innen ihre Arbeiten mit digitalen Technologien vor. Wie lassen sich digitale Technologien als theatrale Mittel nutzen? Welchen Einfluss haben erweiterte Realitäten auf die ästhetische Erfahrung und die Beschaffenheit der ‚Wirklichkeit‘? Wie verändern sich Zugang und Interaktion, wenn sich die (darstellenden) Künste im Netz entfalten? Diesen Fragen gehen wir nach und erproben in einem praktischen Teil zusammen mit der Dramaturgin und Künstlerin Sarah Buser die Möglichkeiten von Augmented-Reality-Apps als szenisch-künstlerisches Gestaltungsmittel. Das Lab mitgestalten wird außerdem Caspar Weimann und Sean Keller, Schauspieler und Entwickler von onlinetheater.live.

Anmelden können Sie sich ab sofort auf LABHH.KUB20XX.de bis Samstag, 03.11.2018.
Der Registrierungscode lautet: KUB20XXMUTIK. 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos. Reisekosten können nicht erstattet werden.

Ihre Registrierungsbestätigung erhalten Sie danach per E-Mail. Darin finden Sie einen Link zu einer App mit der Agenda, Wissenswertem und aktuellen Hinweisen rund um die Veranstaltung. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmenden zu vernetzen.

#KUB20XX ist eine Plattform für Akteur*innen aus Kunst, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die den Digitalen Wandel in und mit Kultureller Bildung gestalten wollen. Die #KUB20XX-Veranstaltungen machen Potentiale sichtbar, stärken die Vernetzung und setzen Impulse für neue Kooperationen. #KUB20XX ist ein Projekt von MUTIK, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.